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Es freut uns ganz besonders, dass wir den Maler Thomas Niggl dazu gewinnen konnten, die Tradition des von Hans Matthäus Bachmayer und Susanne Wiebe initiierten Kunstsalons weiterzuführen. Dies war HM Bachmayers besonderer Wunsch: ein Interaktionsforum zu schaffen, in dem Philosophie- und Malerfreunde, sowie die Mode und auch die Musik sich gegenseitig weiter befruchten können.

So ist es unser Anliegen, hier im Haus weiterhin eine solche Begegnungsstätte zu schaffen. Sie soll dem näheren Umfeld dieser Künstler, ihrer Freunde und zugehörigen Gruppierungen die Chance geben, sich in einem Rahmen zu präsentieren, der besonders engagiert und ansprechend gestaltet ist.

Der Künstler Thomas Niggl hat seine prägenden Eindrücke in der Zusammenarbeit und im Kontakt mit Künstlerkollegen erfahren, sein Werdegang ist eng verbunden mit den heute legendären Künstlergruppen SPUR, WIR, GEFLECHT und ‚Kollektiv Herzogstrasse’. Wie die Künstlerfreunde Heimrad Prem, Helmut Sturm, Hans Matthäus Bachmayer gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des ‚Kollektiv Herzogstrasse’.

Die Erfahrung der Gruppenmalerei war für sie alle auch ein Akt der Befreiung und ihr expressiver Stil stand für Freiheitsdrang, authentischen spontanen Ausdruck, Zivilisationskritik und für das Ideal, Kunst und Leben real in der künstlerischen Arbeit miteinander zu verbinden. Thomas Niggl hat von hier aus seinen ganz eigenen Stil entwickelt und sein Feld gefunden, Kunst und Leben zu verbinden, in Malerei, Aktion und Performance und einer lebenslangen Präsenz als Ermöglicher, Initiator, Motor, Macher, Freund.

Seine neuesten Bilderserien sind in den Monaten Dezember, Januar und Februar in Italien entstanden, für diese dritte Ausstellung des Kunstsalon von Susanne Wiebe. Man möchte sich den Malvorgang solcher Bilder als eine wochenlange große Performance vorstellen, seine Arbeitsweise wurde von Willi Bleicher einmal als ‚heitere Besessenheit’ beschrieben, was die lebensfreundliche Professionalität seiner Arbeit gut ins Visier nimmt. wie sein spezieller, lebensnaher Realismus und seine Offenheit von HM Bachmayer einmal mit zwei Worten auf den Punkt gebracht wurde: ‚undogmatisch, erfrischend’.

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So ist es unser Anliegen, hier im Haus weiterhin eine solche Begegnungsstätte zu schaffen. Sie soll dem näheren Umfeld dieser Künstler, ihrer Freunde und zugehörigen Gruppierungen die Chance geben, sich in einem Rahmen zu präsentieren, der besonders engagiert und ansprechend gestaltet ist.

Der Künstler Thomas Niggl hat seine prägenden Eindrücke in der Zusammenarbeit und im Kontakt mit Künstlerkollegen erfahren, sein Werdegang ist eng verbunden mit den heute legendären Künstlergruppen SPUR, WIR, GEFLECHT und ‚Kollektiv Herzogstrasse’. Wie die Künstlerfreunde Heimrad Prem, Helmut Sturm, Hans Matthäus Bachmayer gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des ‚Kollektiv Herzogstrasse’.

Die Erfahrung der Gruppenmalerei war für sie alle auch ein Akt der Befreiung und ihr expressiver Stil stand für Freiheitsdrang, authentischen spontanen Ausdruck, Zivilisationskritik und für das Ideal, Kunst und Leben real in der künstlerischen Arbeit miteinander zu verbinden. Thomas Niggl hat von hier aus seinen ganz eigenen Stil entwickelt und sein Feld gefunden, Kunst und Leben zu verbinden, in Malerei, Aktion und Performance und einer lebenslangen Präsenz als Ermöglicher, Initiator, Motor, Macher, Freund.

Seine neuesten Bilderserien sind in den Monaten Dezember, Januar und Februar in Italien entstanden, für diese dritte Ausstellung des Kunstsalon von Susanne Wiebe. Man möchte sich den Malvorgang solcher Bilder als eine wochenlange große Performance vorstellen, seine Arbeitsweise wurde von Willi Bleicher einmal als ‚heitere Besessenheit’ beschrieben, was die lebensfreundliche Professionalität seiner Arbeit gut ins Visier nimmt. wie sein spezieller, lebensnaher Realismus und seine Offenheit von HM Bachmayer einmal mit zwei Worten auf den Punkt gebracht wurde: ‚undogmatisch, erfrischend’.

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